SPERLONGA


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Sperlonga beherbergt mehrere hundert Routen in allen möglichen Schwierigkeitsgraden in nächster Nähe zum Meer. Geklettert wird mit bester Mittelmeer-Aussicht. Da es hier supersonnig werden kann, eignet sich dieser Spot bestens als Destination im Winter. Meistens ist man dann auch ziemlich alleine, mit Ausnahme der Weihnachtswoche. Die Dörfli in der Region sind in der kalten Jahreszeit wie ausgestorben und ausser Klettern läuft dann nix. Was aber durchaus möglich ist, ist ein Abstecher nach Rom, denn dahin ists nur etwa eine Autostunde. In Sperlonga selber hat es schon ein paar wenige Restaurants, doch diese sind in den kalten Monaten wenn offen, dann fast schon unheimlich leer. Wir haben natürlich Guidos Imbiss besucht, scheinbar der Klassiker in Sperlonga. Er - oder wohl eher sein Sohn Bruno - hat uns eine sehr feine Pasta mit Tomaten zubereitet; simpel, aber ein kulinarisches Gedicht. Als wir da waren, waren wir allem Anschein nach die einzigen Kletterer. Wir haben uns fast ein wenig einsam gefühlt. Die Unterkunft hatten wir uns vor Ort gesucht - und waren in einem ziemlichen Loch gelandet. Das nächste Mal werde ich dies von daheim aus erledigen und nicht mehr vor Ort. Mehr Infos folgen demnächst.


Routen:
Bei Sperlonga hats nach meinem Wissensstand 13 Sektoren, nämlich: 1. Castello invisibile, 2. Avancorpo di sinistra, 3. Mercatino delle pulci, 4. Parete del Chiromante, 5. Avancorpo di destra, 6. Zanzibar, 7. L isola che non c è, 8. Fascia superiore, 9. Mura di Amarcord, 10. Signora delle maniglie, 11. La grande muraglia, 12. L anfratto, 13. Pilastro di ponente. In diesen Sektoren finden sich alle möglichen Schwierigkeitsgraden, hier hats für jeden was. Zusammengezählt hats in all diesen Sektoren mehrere hundert Routen. Sehr grosses Gebiet also... über den Link da unten gelangt man auf ein Foto, auf welchem die Sektoren eingezeichnet sind.



To-Do-Tipp:
Wir waren bislang nur in zwei Sektoren und haben noch viel zu wenig von Sperlonga gesehen, um bereits einen To Do Tipp abzugeben... doch genug, um zu wissen, dass wir wieder dahin wollen.


Gestein:
Kalk


Einstieg auf:
0 müm - auf Meereshöhe


Exposition:
Süd


Situation:
Die Sektoren befinden sich an einem Hang, der nach Süden ausgerichtet ist und eine hübsche Aussicht auf das Meer (und die Strasse) gewährt. Am Wandfuss hats meist ein Stehband, auf dem man bestens stehen kann. Jedoch spielt man an der Wand eher kein Fussball. Die wenigen Büsche und Bäumchen an der Wand bieten nur wenig Schatten, meist ist man der Sonne ausgesetzt.


Regensicher:
Nein


Zustieg:
Der Zustieg ist relativ einfach. Allerdings gibt es zwei Varianten. Die eine führt über die Brücke, was ich aber etwas scary fand in Anbetracht der Raser-Autos... die andere Variante führt zwar zunächst in Richtung Brücke (rechte Seite von Sperlonga her gesehen), aber dann kurz vorher auf einen gut sichtbaren Pfad abbiegen und diesem wandwärts folgen. Ab Sperlonga bis zum ersten Sektor in etwa 20 Minuten.


Humana:
Wir waren Mitte Januar in Sperlonga und fühlten uns als Kletterer ein wenig einsam.


Familienfreundlichkeit:
Bedingt familienfreundlich. Da die Sektoren allesamt an einem Hügel liegen, der Wandfuss selten sehr breit ist und der Zustieg etwas steil, dünkt es mich nicht sinnvoll für kleinere Kinder. Grössere Kinder ab dem Alter, in dem sie mitklettern können, sehe ich hier problemlos.


Varia:
Sonnencreme mitnehmen.


Zuletzt aktualisiert:
23. Mai 2016 von Sandy


Interaktiv:
Wir sind offen für Anregungen! Ihr habt Ergänzungen oder wisst es besser? Voll okay! Bitte teilt uns euren Kommentar per E-Mail mit. Wir prüfen eure Kommentare dann und bei bestandener Prüfung werden diese hier unten eingefügt.


Fazit:
Ich bewerte das Gebiet mit: 4-Sterne4-Sterne4-Sterne4-Sterne


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Links
Kletterguide
Kletterguide von Piero Ledda „...in cerca di guai 2“ von 2006
Topos
Ich war hier
Alle vorgestellten Gebiete habe ich besucht. Hier kommt ihr zu den Galerien
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