MONT-RAL


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Mont-ral habe ich nur einmal relativ kurz besucht und dabei hielt ich mich ausschliesslich in einem der insgesamt 9 Sektoren auf. Somit glaube ich nicht, dass ich einen vollumfassenden Überblick habe und entsprechend halte ich mich hier mit Infos auch stark zurück. Allerdings hat mir das, was ich gesehen habe, nicht sonderlich gepasst. Insbesondere in Anbetracht der andere Klettergebiete in Tarragona, die mich weit mehr beeindruckt hatten. Daher habe ich hier mikrige 2 Sterne gegeben, möchte aber anfügen, dass sich dies vielleicht nach einem weiteren Besuch und in Augenscheinnahme der anderen Sektoren noch ändern könnte. Und auf diese relativ tiefe Bewertung kam ich, weil ich die Routen im Sektor, in welchem ich war, nicht schön fand. Die Linien waren nicht lohnend, der Fels fühlte sich schräg an, die Routenlängen auch recht kurz. Gemäss Kletterguide kommen die anderen Sektoren etwas anders daher, also...


Routen:
Verteilt auf insgesamt 9 Sektoren hat es hier jede Menge Routen. In meinem Kletterguide sind 136 Routen angegeben, nämlich von 4 bis 7c+. Um dich hier wohl zu fühlen und was tun zu können, solltest du dich solide im 6er Bereich bewegen können. Die Wandhöhe ist unterschiedlich.


To-Do-Tipp:
Sorry, next time vielleicht


Gestein:
Kalk


Einstieg auf:
880 müm


Exposition:
Süd/Südost


Situation:
Mehrere Wände ich abschüssigem Gelände. Viel Sonne dank seiner Exposition. Am Wandfuss stets Gebüsch und/oder Bäume. Der Wandfuss ist nur bedingt bequem.


Regensicher:
Nein


Zustieg:
Besser nicht mich fragen, denn ich hatte mich damals wunderbar verlaufen. Obgleich es nicht sehr schwer gewesen wäre zu finden. Vom Parkplatz in Mont-ral, der übrigens sehr abgelegen wirkt und somit sollten keine Wertsachen im Auto gelassen werden, in die Richtung laufen, die vom Dorf Mont-ral wegführt. Ihr kommt bald auf einen Pfad. Diesem folgen. Aber nicht ewig, denn das war mein Faux-pas gewesen. Bald links abbiegen, sonst spaziert ihr oberhalb der Felsen an ihnen vorbei. Leider war damals, als ich da war, nichts markiert und es gab auch keinen Anhaltspunkt, wo man entlang muss. Man muss etwas absteigen, meist auf gutem Pfad. In 20 Minuten vom Parkplatz zu den Felsen.


Humana:
Wir waren damals ganz alleine da, aber wir waren auch off-season. Da es kein gepriesenes Highlight-Gebiet in Tarragona ist, nicht so wie Margalef oder Siurana, wage ich zu prophezeien, dass sich der Andrang in Mont-ral in Grenzen halten müsste.


Familienfreundlichkeit:
Nur bedingt, da sich der Klettergarten in abschüssigem Gelände befindet. Ab dem Zeitpunkt, wo die Kids gut mit schmalen Pfaden und abschüssigem Wandfuss umgehen, können sie euch gut begleiten. Vorher eher nicht.


Varia:
Der Zustieg ist etwas mühsam zu wenig und nicht ganz intuitiv. Vielleicht mag jemand, der sich da auskennt, Steinmännchen bauen gehen?


Interaktiv:
Wir sind offen für Anregungen! Ihr habt Ergänzungen oder wisst es besser? Voll okay! Bitte teilt uns euren Kommentar per E-Mail mit. Wir prüfen eure Kommentare dann und bei bestandener Prüfung werden diese hier unten eingefügt.


Fazit:
Ich gebe vorläufige: 2-Sterne2-Sterne


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Zuletzt aktualisiert:
23. Februar 2016 von Sandy


Links
Kletterguide
Kletterguide von Peter O Donovan und Dani Andrada namens Tarragona Climbs. Der Guide ist mehrsprachig und meiner ist aus dem Jahr 2012
Topos
Ich war hier
Alle vorgestellten Gebiete habe ich besucht. Hier kommt ihr zu den Galerien
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